Charles Darwin |
DIE URSACHE FÜR ERMORDUNG VON 350 MILLIONEN LEUTE IN EUROPA IST DARWINISMUS — DIE RELIGION DES SATAN
DIE FEHLER VON DARWIN – DER FASS-MISCHER
DIE GESCHICHTE VON DARWIN MIT DEM FASS UND DESSEN ANHÄNGERN
Beim Wandern über die Galapagos Inseln bemerkt Darwin Vögel mit farbenfrohem Gefieder und interessantem Aussehen.
Nach seiner Rückkehr von der langen Reise nach England beginnt Darwin über die Lebewesen und deren Entstehung nachzudenken.
Darwin setzt seine Arbeiten in den folgenden Jahren fort. Doch unterlaufen ihm dabei einige Fehler, da er die Zellen mit den damaligen primitiven und ungenügenden Mitteln untersuchte.
Wie dem auch sei, mit den vorhandenen Mitteln sah Darwin die Zellen, die in Wirklichkeit aus einigen Teilen bestehen nur als einen einzigen Fleck.
Vor Freude springt Darwin hoch und ruft: Die Zellen sind nur ein einziger Punkt... Wahrscheinlich entstanden sie aus Zufall.
Doch es gibt viele Fragen, die Darwin beantworten muss, der von diesem falschen Gedanken nun eingenommen ist.
Trotz seiner falschen Überlegungen glaubt Darwin auf dem richtigen Weg zu sein und wirft die Evolutionstheorie auf, derzufolge die Lebewesen durch Zufall aus lebloser Materie entstanden sind. Zuerst also entstand die phantomhafte erste Zelle in einer nicht erklärbaren Weise und dann entwickelten sich alle Lebewesen aus dieser Zelle.
Darwin's book |
Die im Buch erwähnten falschen und lügenhaften Informationen fanden in dieser Zeit große Unterstützung bei den Menschen, die nicht an Gott glaubten.
Dennoch war Darwin nicht zufrieden. Denn der unmittelbar nach seinen Behauptungen gemachte wissenschaftliche Fortschritt brachte ihn in eine sehr schwierige Situation. Zu dieser Zeit bewies der österreichische Botaniker (Pflanzenwissenschaftler) Gregor Mendel in seiner “Vererbungsgesetz” genannten wissenschaftlichen Arbeit die Unmöglichkeit der Darwinschen Evolutionstheorie.
Darwin ist beunruhigt und unzufrieden. Er überlegt: Herr Mendel entdeckte die Vererbungsgesetzt. Was mache ich jetzt bloss?
Nimmt man die Behauptungen der Evolutionstheorie genauer unter die Lupe, dann bemerkt man, dass Darwins Ideen zur Entstehung der Lebewesen eine sehr schlichte Zusammensetzung ist. Doch diese entspricht nicht der Wahrheit. Eines Tages wird Darwin von einem Freund besucht, der nicht von dessen Behauptungen überzeugt ist und beginnt eine Unterhaltung:
Darwins Freund: Du behauptest, dass Menschen, Fische, Pferde und Pflanzen, also alles durch Zufall unter Mithilfe von Sonnenstrahlen und Wind entstanden ist? Aber das findet niemand glaubwürdig. Beharrst du immer noch auf dieser Behauptung?
Darwin: Ja.
Darwins Freund: (Fragt noch einmal geduldig): Du behauptest also, dass alle Lebewesen, die ja über einen vollkommenen Bauplan verfügen, sich durch Zufall aus einer Zelle vermehrten, und diese Zellen wiederum durch Zufall zusammengetroffen sind?
Darwin: Ja.
Darwins Freund: Doch verfügst du über keinerlei Beweis, du stellst nur Vermutungen an. Wenn du aber davon überzeugt bist, dass dies tatsächlich so geschehen ist, dann kannst du, unter der Bedingung, dass die erforderlichen Bedingungen erfüllt sind, in einem Versuch ganz leicht eine Zelle herstellen!
Darwin: (Nach einem kurzen Moment des Schweigens): ......... Ich denke doch, dass ich das schaffen kann.
Darwin (Schweigt lange): .............
Darwins Freund: Damit du einsiehst, dass deine Theorie falsch ist, wollen wir einen Versuch machen. Diesen Versuch nennen wir “Versuch mit dem Fass”.
Darwins Freund: Warum zögerst du? Reichen denn deinen Behauptungen zufolge ein Fass und die entsprechenden Materialien nicht aus?
Darwin: Ich hoffe doch.
Darwins Freund: Außerdem kannst du bei dem Versuch alles benutzen, was du brauchst und dies in dem von dir gewünschten Maße.
Darwin: (Denkt nach) Die Versuchsbedingungen sind natürlich viel vorteilhafter als die Bedingungen in der Natur, so dass ich meine Theorie beweisen kann.
Darwins Freund: Dann komm doch, lass uns gemeinsam überlegen, was bei diesem Versuch geschehen wird. Denken wir dabei an alles.
Darwin: Also gut.
Am Ende der Unterhaltung überlegen sich Darwin und sein Freund alle Schritte und beginnen die notwendigen Vorbereitungen. Für den Versuch kauft Darwin ein Fass in einem Laden.
Darwin: Ich möchte ein Fass kaufen.
Dann stellt er alle Elemente bereit, die für den Aufbau eines Lebewesens notwendig sind.
Darwin: Kohlenstoff ist hier, Phosphor haben wir auch und dann noch Magnesium.
Darwin: Alles ist fertig. Auch die Quellen für Feuchtigkeit und Wärme stehen bereit.
Zunächst gibt Darwin die Elemente im richtigen Verhältnis in das mit Wasser gefüllte Fass.
Darwin: Gut... lass uns noch ein bisschen Eisen hinzufügen.
Darwin: Pass auf, es soll keinesfalls zu heiß werden.
Darwin vergisst auch die Blitze nicht. Bei einem starken Gewitter mit vielen Blitzen stellt er das Fass ins Freie.
Darwin (blickt verundert den Himmel an): Ob ich wohl besser noch einen Blitz abwarte?
Darwin: Langsam, langsam, die Materie soll doch nicht auseinanderfallen.
Außerdem wird die Flüssigkeit im Fass ab und zu umgerührt, weil dies vielleicht von Nutzen sein könnte.
Darwin: Bald muss eine Zelle entstehen.
Der Helfer denkt: Das glaube ich aber nicht!
Der Helfer denkt: Was habe ich hier bloss verloren?
Nachdem Darwin die notwendigen Maßnahmen durchgeführt hat, beschließt er die Mischung zu begutachten.
Darwin: Heute ist der große Tag gekommen. Holst du mir eine bestimmte Menge der Mischung?
Der Helfer: Gut, ich bringe sie sofort.
Darwin: Jetzt schauen wir mal, wieviele Zellen entstanden sind.
Wie dem auch sei, mit einem Mal beginnt Darwin mit dem Fass schrecklich zu schreien, denn er stieß auf ein ganz unerwartetes Ergebnis.
Darwin: Was bedeutet denn das?
Der Helfer: Was ist los, Herr Darwin?
Darwin: Das glaube ich nicht, das muss ein Fehler sein.
Darwin (mit trauriger Stimme): Es ist nichts passiert.
Bei diesem ersten Versuch, an dem er so lange gearbeitet hatte, war Darwin mit dem Fass erfolglos geblieben. Doch anstelle die Tatsachen anzunehmen und zu akzeptieren, dass Lebewesen nicht auf diese Weise herzustellen sind, beschließt er einen neuen Versuch zu unternehmen, weil ihm vielleicht ein Fehler unterlaufen ist.
Darwin: Das kann nicht sein, ich habe bestimmt irgendwo einen Fehler gemacht. Ich muss ein bisschen nachdenken: Stickstoff kam mir zu wenig vor und ich glaube die Sauerstoffmenge werde ich auch reduzieren.
Und alles beginnt von Neuem...
Darwin: Diesmal werde ich ein bisschen schneller umrühren. (Er ruft seinem Helfer zu): Lass uns die Temperatur etwas senken.
Daraufhin löscht der Helfer einen Teil des Feuers.
Darwin: Wir müssen etwas heftiger schütteln, und ruft dabei einen Freund.
Es kommt noch eine Person und alle zusammen schütteln das Fass.
Darwin: Schüttelt... schüttelt noch heftiger!
Auf diese Weise setzt sich der Versuch jahrelang fort... Darwin bemüht sich umsonst seine Theorie zu beweisen.
Darwin: Ob wohl noch mehr Blitze einschlagen sollen?
Darwin: Das wird nichts ... das wird nichts.
Der Helfer: Das ist genau der Zeitpunkt zum Abhauen.
Es vergehen viele Jahre... Aber es ändert sich wieder nichts. Darwin war immer noch nicht erfolgreich.
Darwin: Was soll ich jetzt tun?
Darwin: Ob ich wohl eine Schnecke hineinwerfe und sage, es hat geklappt? Aber lieber nicht, ebenso wie vorher werden sie mich wieder bei der Lüge ertappen.
Nach einer Weile treffen Darwin und sein Freund wieder zusammen und unterhalten sich über den Versuch.
Darwins Freund: Was sagst du nun, Charles? Du hast selbst gesehen, dass dein Versuch ohne Erfolg war. Wahrscheinlich gibst du endlich deine Ideen auf.
Darwins Freund: Da liegst du aber ganz falsch. Leben benötigt einen bestimmten Bauplan. Nicht alles entsteht durch Zufall.
Darwin: Nach meiner Idee entsteht aber alles durch Zufall. Warten wir ab und sehen wir.
Nach diesem Gespräch trenne sich Darwin und sein Freund. Nach langen Jahren stirbt Darwin.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt sich die Wissenschaft in einigen wichtigen Bereichen weiter. Diese Entwicklungen weisen einzeln nach, wie falsch die Theorie Darwins war.
Verschiedenartige Baugruppen, die eine Zelle bilden |
Im Jahr 1955 erklären die beiden Wissenschaftler James Watson und Francis Crick den Bau des DNA genannten Moleküls. Die DNA kann folgendermaßen kurz erklärt werden:
Francis Crick & James Watson |
Doch was haben sie in der Zwischenzeit mit Hilfe von Darwins Theorie geändert? Verfolgen wir dies doch anhand einer Unterhaltung von Wissenschaftlern, von denen ein Teil an das Evolutionsmärchen glaubt, ein anderer Teil nicht:
Wissenschaftler 1: Die Möglichkeiten von Darwin waren beschränkt. Zu dessen Zeit war das Niveau der Wissenschaft wesentlich niedriger, so dass er unter den damaligen Bedingungen die Evolution nicht nachweisen konnte.
Wissenschaftler 2: Vielleicht schaffen wir das, was er nicht durchführen konnte. Wir beweisen, dass die Zellen durch Zufall entstanden sind.
Wissenschaftler 3: Ich denke nicht so wie ihr. Aus dem Fass, an das ihr euere Hoffnungen gebunden habt, kommt kein Lebewesen heraus.
Wissenschaftler 1: Unsere Labors sind vollgestopft mit technischen Geräten. Die Lebewesen kennen wir jetzt viel besser. Den Zellaufbau haben wir auch entdeckt. Vielleicht kann die Menschheit in naher Zukunft ein Lebewesen herstellen.
Wissenschaftler 3: Ihr denkt ganz falsch. Diejenigen, die wie ihr denkt, sitzen seit nahezu 100 Jahren neben ihren Fässern. Auch wenn sie noch Hunderte von Jahren warten, geschieht nichts. Wenn ihr euch erinnert, hat auch Darwin nicht das erreicht, was er wollte.
Wissenschaftler 1: Warum denn nicht, vielleicht werden wir erfolgreich sein.
Wissenschaftler 2: Probieren wir es doch aus.
Wissenschaftler 3: Nein. Auch wenn wir Millionen von Jahren warten, wird nichts geschehen. Es reicht nicht aus die Elemente zusammenzubringen, die sich in Lebewesen befinden, um Leben herzustellen. Lebewesen kann nur Gott erschaffen und ihnen Leben verleihen.
Die drei Wissenschaftler entscheiden sich am Ende ihres Gesprächs.
Wissenschaftler 3: Also gut, wenn euer Möglichkeiten also besser sind, als die, über die Darwin verfügte, dann lasst uns die allesamt benutzen und einen Versuch unternehmen. So seht auch ihr am Ende das Ergebnis und akzeptiert die Tatsachen.
Wissenschaftler 2: Lasst uns sofort anfangen.
Und so beginnt ein neuer Versuch.
Wissenschaftler 1: Die Gasmischung, von der wir annehmen, dass sie der Atmosphäre zu Beginn der Welt entspricht, ist fertig.
Wissenschaftler 2: Das Entladegerät für die Stromspannung ist auch fertig.
Wissenschaftler 1: Lasst uns die Gasmischung eine Woche lang bei 100 Grad kochen.
Wissenschaftler 2: Lasst uns die Mischung auch ständig unter Strom setzen, das ist bestimmt hilfreich.
Wissenschaftler 1: Eine Woche ist jetzt vorbei. Lasst uns die Mischung aus dem Versuchsbehälter herausnehmen.
Wissenschaftler 2: In der Natur gibt es aber kein solches Gerät...
Wissenschaftler 1: Vergiss es. Anders haben wir keinen Erfolg. Wir betrügen ein bisschen, aber was soll’s!
Wissenschaftler 2: Also gut. Das hast du dir aber schlau überlegt. Lass mal sehen, ob es gewirkt hat?
Nachdem die Wissenschaftler die Mischung untersucht haben, sind sie sehr erstaunt. Es ist wieder keine Zelle entstanden.
Wissenschaftler 2: Wir haben alles getan. Wieso ist wieder nichts geschehen?
Wissenschaftler 1: Wir verfügen über alle Möglichkeiten, alles probieren wir aus, aber wieder haben wir keine einzige Zelle hergestellt.
Wissenschaftler 2: Komm, wenn du willst, lassen wir es vielleicht am besten bleiben...
So endet der Wunschtraum der evolutionistischen Wissenschaftler ebenso wie derjenige Darwins.
Wissenschaftler 3: Habt ihr es nun erkannt? Ich hatte es euch gesagt. Leblose Materie kann nicht von selbst Leben erzeugen. Dies ist nur ein Betrug, den Menschen erfunden haben, die nicht an Gott glauben.
Wissenschaftler 1: (mit Nachdruck) Noch vor dem 21. Jahrhundert wird sich zeigen, dass wir Recht hatten.
Wissenschaftler 2: Jetzt waren wir nicht erfolgreich, aber bald werdet ihr sehen, dass wir es schaffen.
Wissenschaftler 3: Meine Herren! Dies ist nicht möglich. Akzeptiert dies doch endlich. Um die Evolutionstheorie zu beweisen, habt ihr sogar Dinge in den Versuch mit einbezogen, die in der Natur nicht vorkommen. Wir haben dann so getan, als würden wir es nicht sehen. Wir haben euch alle gewünschten Möglichkeiten gegeben. Außerdem habt ihr den gesamten Versuch nach einem von euch gewünschten Plan und Programm durchgeführt.
Wissenschaftler 1: Ja, was ist geschehen?
Wissenschaftler 3: Ihr hattet einen Plan für den Versuch und den Versuch nicht dem Zufall überlassen. Ihr habt jeden Schritt bedacht. Aber wie ihr wisst, kann man leblose Materie nicht mittels einer Entscheidung zusammenbringen. Obwohl ihr genau das getan habt, ward ihr nicht erfolgreich. Auch wenn ihr anstelle von ein paar Wochen oder Jahren so lange gewartet hättet, wie ihr wolltet, dann wärt ihr wieder ohne Erfolg geblieben. Auch wenn ihr diese Aufgabe der nachfolgenden Generation vererbt und den Versuch Hundertausend oder Millionen von Jahren fortsetzt, so werdet ihr wieder kein Lebewesen aus dem Fass holen können.
Denn zum Entstehen aller Lebewesen benötigt es herausragendes Wissen, einen makellosen Plan und ein empfindliches Mass. Über diese Besonderheiten verfügt nur unser Hoher Herr, Der das Universum aus dem Nichts erschuf und Der über endlose Weisheit verfügt. Die Lebewesen sind nicht von selbst entstanden, sondern wurden von Gott, dem Herrn der Welt in einem Moment erschaffen.
Bis heute hatten alle diejenigen Unrecht, die in die Fußstapfen von Darwin mit dem Fasse traten. Doch noch immer hängen einige von ihnen dem Glauben an das Fass an. Sogar die berühmtesten Wissenschaftler warteten voller Hoffnung neben dem Fass. Jetzt wollen wir doch die Lage dieser evolutionistischen Wissenschaftler sehen.
Evolutionist 2: Wie geht das? Warum entsteht kein Lebewesen? Wir haben alles ausprobiert.
Evolutionist 1: Welche Antwort sollen wir nur denjenigen gegen, die an die Schöpfung glauben? Obendrein erklären alle wissenschaftlichen Untersuchungen deren Aussagen für richtig.
Evolutionist 2: Wie dem auch sei, die Schöpfung können wir nicht akzeptieren. Die Menschen dürfen nicht verstehen, dass diejenigen Recht haben, die an Gott glauben. Wir haben keine andere Möglichkeit als weiterhin zu lügen.
Doch auch diese Wissenschaftler kommen zu keinerlei Ergebnis.
Jetzt wollen wir euch mit einer Zelle bekannt machen, die in euerem Körper entsteht.
Hallo! Ich bin eine Zelle. In euerem Körper habe ich ungefähr 100 Trillionen Freunde. Wir sind es, die eureren ganzen Körper ausmachen. Im Bauch euerer Mutter sorgen wir durch ständige Teilung für euer Entstehen. Während eueres gesamten Lebens haben wir alle Tätigkeiten eueres Körpers übernommen. Wir arbeiten immer für euch, egal ob ihr atmet, lauft, euere Essen verdaut, seht oder hört. Unter uns befinden sich auch Energie produzierende Kraftwerke, Pools mit Informationen, Transportsysteme, die ein Produkt von einem Ort zu einem anderen bringen, Rohrleitungen, Datenbanken, in denen alle Informationen über diese Produkte gespeichert sind und Labors.
Es ist unmöglich, dass die Proteine, die uns ausmachen, durch Zufall entstanden sind. Infolgedessen sind auch wir nicht durch Zufall entstanden. Denn wie kann dieses wunderbare System durch Zufall entstehen, das Fabriken, Dateien, Labors, Kraftwerke und Transportsysteme enthält? Natürlich nicht.
Jetzt werdet ihr die Aussagen einiger berühmter Wissenschaftler lesen, die der Ansicht sind, dass Lebewesen nicht durch Zufall entstanden sind:
“Es besteht kein Unterschied zwischen dem zufälligen Entstehen einer Zelle und dem Entstehen eines Flugzeuges durch das Durcheinanderwirbeln der Teile in einem Sturm.” (Sir Fred Hoyle)
Sir Fred Hoyle |
Deutlich ist zu erkennen, dass zahlreiche Wissenschaftler sich des Wunders der Zelle bewusst sind. Sie erkennen, dass das Entstehen von Leben aus lebloser Materie unmöglich ist. Darwin und seine Anhänger stellten zahlreiche falsche Behauptungen über die Zellen und Lebewesen auf. Doch ihr wisst nun allzu gut, dass es Gott ist, Der alles erschuf.
ERGEBNIS
|
|
|
|
|